Oh, ein Irish! – Welches Training

Generell ist jeder Hund erfreut, wenn mit ihm „gearbeitet“ wird. Sein Spieltrieb und seine Intelligenz werden beansprucht und gefördert. Hunde haben Spaß an Bewegung, am Spiel und sind für jede Abwechslung dankbar, zudem wird durch das intensive Miteinander die Beziehung von Mensch und Hund vertieft.

Von Obedience, Mobility, Agility über Clicker-Training bishin zu Dogdancing – die Möglichkeiten sind fast unbegrenzt und werden gerade vom Irish begierig mitgemacht.

Durch seine hohe Intelligenz, gepaart mit seinem drahtigen, sportlichen Körper, hat der Irish alle Voraussetzungen, um auch erfolgreich an Turnieren teilzunehmen.

Das „richtige“ Training ist auch eine Frage der Persönlichkeit und der eigenen körperlichen Fitness des Menschen. Hier geben ebenso wie beim Thema „Erziehung“ Fachbücher professionellen Rat und Hilfestellung. Zwei Bücher seien hier stellvertretend erwähnt: „Spielschule für Hunde – Celina del Amo, Ulmer Verlag“ und „Spiel und Spaß mit meinem Hund – Doris Baumann, Ulmer Verlag“.

Gute Hundesportplätze in Ihrer Nähe, die verschiedenartiges Training anbieten, finden Sie auch über Internet bzw. lassen Sie sich vielleicht von einer Ortsgruppe in Ihrer Nähe (zu erfragen über den KfT) einen Hundesportplatz empfehlen.

Auf jeden Fall wird ein geeignetes Training dafür sorgen, dass Ihr Hund ausgelastet ist und keine Langeweile empfindet, was ihn zusätzlich nicht auf dumme Gedanken bringt und sich rundum wohlfühlen lässt.