Unsere Irish und wir – Das sind wir

Gemeinsam sind wir stark. Jeder von uns hat in Bezug auf Hundezucht seine Aufgaben: Jörg ist fürs Fressen, Show-Trimmen und Wurfplanung zuständig, Dirk für alles andere drumherum wie Tagesbetreuung, Auslauf, Leckerlies und das Entgegenehmen von Hundeküssen.

Die wichtigste Aufgabe wird allerdings von uns beiden liebend gerne wahrgenommen: mit den Hunden schmusen und sie einfach nur liebhaben.



Dirk Koch


„Früher hatten wir Zeit und Geld – heute haben wir Hunde und ein
Wohnmobil ...”

Dirk Koch, Jahrgang 68,
Malermeister, Geschäftsführer, selbständig


Jörg Brossette


„Der Irish ist des Pudels Kern!”

JÃög Brossette, Jahrgang 70,
Dipl.-Designer (FH), Geschäftsführer, selbständig




Noch ein paar nette Zeilen zum Thema Züchter aus dem WWW, Verfasser unbekannt:

Ein Züchter dürstet nach Wissen und doch weiß er, dass sein Wissen nie genug sein wird. Er liegt ständig in Entscheidungen zwischen Vernunft, Herz und Verpflichtung.

Eines Züchters Opferbereitschaft ist groß. Freundschaften, Zeit, persönliche Interessen, Finanzen und mehr bleiben auf der Strecke. Er tauscht Luxus gegen Ausstellungen und Freunde gegen sein Rudel.

Ein Züchter verbringt viel Zeit mit Recherchen, um eine Paarung zu planen, Stunden ohne Schlaf, weil er mit Spannung auf die bevorstehende Geburt wartet, um gleich danach über jedes Geräusch aus der Wurfkiste zu wachen.

Ein Züchter verzichtet auf hochkarätige Einladungen, eine wichtige Ausstellung, weil eine Geburt bevorsteht, oder die Welpen noch spät gefüttert werden müssen.

Der Schoß des Züchters ist ein kuscheliger Platz, auf dem Generationen von stolzen und wunderbaren Hunden schlummern können.

Die Hände eines Züchters sind stark und oft schmutzig, andererseits aber sensibel für das Stupsen einer kleinen nassen Welpennase und sauber genug, Verletzungen zu versorgen sowie fest genug, seine Hunde auf der Ausstellung zu führen oder im Sport zu trainieren.

Rücken und Knie eines Züchters schmerzen oft vom Bücken, Beugen über die Welpen oder Krabbeln in der Wurfkiste.

Der Rücken des Züchters ist oft krumm und buckelig von der Niedertracht mancher Mitmenschen, die meinen, über ihn und seine Hunde Lügen verbreiten zu müssen, und doch ist er breit und stark genug, tausende solcher Lügen mit einem stolzen Lächeln zu ertragen.

Die Arme eines Züchters sind stark genug, gleichzeitig zu wischen, einen Arm voller Welpen zu tragen und eine Hand dem Anfänger zu leihen.

Die Ohren eines Züchters müssen viel ertragen. Sie werden: rot vom Gerede, flach gepresst vom Telefonhörer, taub von Kritik, dann aber wieder hellhörig für das Winseln eines kranken Welpen.

Die Augen eines Züchters sind trübe vom Studieren der Ahnentafeln, oft blind gegenüber den Fehlern anderer und doch so scharf in der Wahrnehmung der eigenen Fehler.

Das Gehirn eines Züchters ist mitunter überladen von Gesichtern, und doch kann es eine Ahnentafel oder Geschichten über seine geliebten Hunde schneller wiedergeben als ein Computer. Es steckt so voller Wissen, dass er es jederzeit auch anderen großzügig zur Verfügung stellt.

Das Herz eines Züchters ist oft gebrochen, aber immer voller Hoffnung – und es sitzt am rechten Fleck.